Dividendenturbo: Aktienstrategie in der Corona Krise

Dividendenturbo

Heute habe ich einen Artikel für euch, auf den ich mich schon lange gefreut habe. Gemeinsam mit dem YouTuber Bastian von Talerbox habe ich mir eine interessante Aktienstrategie, gerade für diese spannenden Zeiten, angeschaut. Zusätzlich zum Artikel gibt es noch ein super Video, welches ihr unten als Verlinkung findet! Der Artikel ist etwas länger als sonst, aber wirklich eine Empfehlung, wenn ihr euch aktiv mit Aktien beschäftigt.  Aktien und Dividenden sind jeweils für sich bereits zwei spannende Themen und zusammen sind sie natürlich noch interessanter, wenn man sich damit einen weiteren passiven Einkommensstrom aufbauen kann. 

Die aktuelle Lage an den Aktienmärkten lädt natürlich dazu ein, den ein oder anderen (hoffentlich) guten Deal zu machen. Auf Grund der aktuellen Kursschwankungen und der Volatilität der Märkte, kann man aktuell nicht sagen, wann der beste Kaufzeitpunkt für eine Aktie ist – es kann sein, dass Kurse noch weiter sinken, oder wieder steigen. Deshalb empfiehlt es sich, wenn ihr geplant habt in Aktien zu investieren, in Etappen zu investieren – also euer Budget aufteilt und immer mal wieder, je nach aktueller Kurslage, nachkauft.

Beim Aktienkauf kann man natürlich verschiedene Strategien verfolgen. Ich möchte euch heute gerne eine ganz besondere Strategie in einem Step-by-Step Beispiel vorstellen, die die Idee von Unter- & Überbewertung aufgreift. 

Lass uns das Ganze Schritt für Schritt gemeinsam ansehen und erlernen. 

Die Dividendenstrategie 

Unter Dividendenstrategie werden Aktienanlagen verstanden, bei der gezielt in Wertpapiere von Unternehmen investiert wird, die eine hohe Dividendenrendite aufweisen. Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Das passiert meist einmal im Jahr. 

Vor- & Nachteile der Dividendenstrategie?

  1. Regelmäßige & passive Auszahlungen des Unternehmensgewinnes. So kann man neben der Kapitalbildung auch einen regelmäßigen “Cash Flow” für sich aufbauen. 
  2. Der psychologische Effekt von diesen Auszahlungen: Vermögen im Depot, dass durch die regelmäßigen Dividenden beispielsweise deine jährliche Haftpflichtversicherung oder Zeitungsabonnement. 
  3. Die zusätzlich langfristige Wertsteigerung von den Dividendenaktien bei steigendem Wachstum des Unternehmens, welche über die Jahre bei einer langfristigen Vermögensanlage eintreten können. 
  4. Steuern: Fokussiert man sich auf die Dividendenstrategie, kann das Vor- und Nachteile haben. Wann hat das Ganze steuerliche Vorteile? In Deutschland gibt es einen Freibetrag für Kapitaleinkünfte. Der beträgt für unverheiratete Personen 801€ oder verheiratete 1602€. Das heißt, dass wenn Du bis zu dieser Summe Gewinne realisierst, du keine Steuern zahlen musst. Das gilt für die Dividenden, die du für Unternehmen erhältst und für realisierte Kursgewinne. 

Das kann aber auch ein Nachteil sein, genau dann, wenn Du über dem Freibetrag liegst mit deinen Dividenden und realisierten Kursgewinnen. 

Sollte dein Freibetrag also ausgeschöpft sein kann es sein, dass dir rein aus steuerlicher Sicht, ein vorerst unversteuerter Kursgewinn lieber ist als eine zu versteuernde Dividende.

Ebenso wichtig ist, dass es natürlich keine Garantie für Dividenden gibt. Denn langfristig kann ein Unternehmen nur Gewinne ausschütten, wenn es welche erwirtschaftet. Ansonsten geht es sich langfristig natürlich nicht aus. Das sollte jedem klar sein in der Grundschule im Mathematikunterricht aufgepasst hat . So muss man gerade aktuell im Hinterkopf haben, dass die Dividenden-Rendite sehr hoch sein mag, doch in einer Krise kann es sein, dass Dividenden gesenkt, ausgesetzt oder sogar komplett verschwinden.  

Deswegen ist es wichtig sein Geld, das man in Aktien investieren möchte, breit zu streuen indem man Aktien verschiedener Unternehmen, aus verschiedenen Branchen und Regionen in sein Depot nimmt. Gleichzeitig in Krisenzeiten: Lieber das Geld aufteilen und in verschiedenen Tranchen investieren – man weiß aktuell nicht wie sich die Märkte verhalten und niemand kann es voraussehen ob sie weiter sinken oder steigen. So hat man den nicht den Druck auf den besten Preis „zu warten“. 

Methodik der Aktienauswahl

Jetzt stellst sich die Frage, welches sind die richtigen Aktien? Dir wäre es sicher am liebsten einfach 5 genannte Aktien nachzukaufen, zu zeigen wie man sie kauft und gut ist. Das wäre aber natürlich nicht zielführend! 😉

Deswegen ist die bessere Frage wohl, welche ist die passende Strategie, um die Aktien zu finden, welche ihr für euch adaptieren könnt? Hier hat ein Investor die Qual der Wahl, wie er vorgehen möchte. Es gibt unzählige Methoden die richtigen Aktien für sich auszuwählen. Von einer der ersten Dividendenstrategie, die von Benjamin Graham stammt und sich “Dogs of the Dow” nennt, welche die 10 besten Dividenden Aktien aus z.B.: dem Dow Jones investiert bis hin zu dem Klassiker der Dividenden Aristokraten Strategie – bei der man Aktien von Unternehmen erwirbt, die kontinuierlich über mindestens 25 Jahre hinweg ihre Dividende erhöht haben. Ich möchte Dir heute gerne die Dividendenturbo Strategie vorstellen. 

Jetzt fragen sich sicher einige was für ein Turbo? Von dieser Strategie habe ich noch nie gehört!? Deswegen wollen wir uns die Dividendenturbo Strategie heute einmal etwas genauer anschauen.  

Bei der Dividendenturbo Strategie versucht man unterbewertete Aktien zu kaufen und möglichst langfristig zu halten. Findet man eine unterbewertete Aktie so sichert man sich als Investor eine höhere Anfangsrendite und gleichzeitig ein höheres Potenzial für zukünftige Kursgewinne. Ob eine Aktie unterbewertet ist berechnet man daran, ob die aktuelle Dividendenrendite im historischen Zeitverlauf hoch oder niedrig ausfällt. Wie das im Detail genau funktioniert und welche Zahlen wir dazu brauchen schauen wir uns jetzt im Rahmen eines Beispiels an. 

Ich habe hierfür das Analysetool Aktienfinder verwendet, welches einen separaten Bereich für den Dividendenturbo hat. Hier gibt es eine kostenlose Mitgliederversion, mit der ihr schon einige Einstellungen und Aktien sehen könnt. Um alle Aktien sehen zu können, könnt ihr euch gegen eine Gebühr auch als Vollmitglied registrieren. 

Wichtig: Um Aktien kaufen zu können benötigt ihr ein Depot. Wie ihr ein Depot problemlos und einfach eröffnet erfahrt ihr in diesem Video. Als aktuell günstiges und gutes Depot kann ich euch Trade Republic empfehlen.

Schritt für Schritt zu deinem Dividendenturbo

Lasst uns das Ganze mal anhand der Aktie von 3M, einem US-Konzern, durchspielen.: 

1.    Der Dividendenturbo:

Um herauszufinden ob eine Aktie unter- oder überbewertet ist, kann man im Aktienfinder eine tolle Ansicht aufrufen: Der Dividendenturbo: Mit Hilfe dieser Ansicht kann man sehen wo die Dividendenrendite sich im historischen Zeitverlauf befindet. Liegt eine Aktie über dem Korridor ist sie zum Kauf geeignet, weil sie unterbewertet ist, unter dem Korridor ist sie nicht zum Kauf geeignet, weil sie überbewertet ist. Wichtig: Dies ist natürlich nur ein erster Indikator. Ausschließlich auf dieser Grundlage sollte man natürlich keine ausschließliche Kaufentscheidung treffen, weshalb man weitere Faktoren prüfen muss.

Dividendenturbo

2.  Stabilität der Dividende:

In diesem Zuge ist ein weiterer Indikator natürlich die Regelmäßigkeit der Dividendenzahlungen. Je regelmäßiger und länger in der Vergangenheit, desto besser – denn so haben wir eine Indikation, ob das Unternehmen auch in Zukunft potenziell Dividendenzahlungen an Aktionäre tätigen werden. Denn gerade bei der langfristigen Geldanlage ist die Stabilität der Dividende sehr wichtig. Die Dividendenhistorie spielt also eine wesentliche Rolle und ist ein weiteres Qualitätsmerkmal für unsere Aktie. Im Aktienfinder werden für jede Aktie die kumulierten Dividenden der letzten 12 Monate ab dem Jahr 2000 gezeigt.

Ein langfristiges Dividendenwachstum ist dabei in Form einer Treppe erkennbar. Eine Dividendenstabilität von mindestens 0.9 zeigt dabei eine hohe Stabilität der Dividenden. 
Dies können wir in unserem Beispiel von 3M auch sehr gut sehen. Eine schöne Treppe die immer weiter nach oben geht. So kann man schnell „schlechte Aktien“ auszusortieren, welche in der Vergangenheit bereits schon einmal Dividenden gekürzt haben. Wichtig ist vor allem bei der aktuellen Lage: Es ist sehr wahrscheinlich, dass einige Unternehmen Dividendenkürzungen kommunizieren. Sobald diese bekannt sein sollten, werden sie aber im Dividendenturbo des Aktienfinders dargestellt.

Dividenden Treppe
Dividendentreppe Coca Cola
Negativ Beispiel: Unregelmäßige Dividendentreppe The Restaurant Group

Damit hat man nun ein weiteres Signal für eine potenzielle Aktie. Doch dies ist natürlich noch nicht ausreichend, weshalb man weitere Kriterien überprüfen sollte, welche einfach und schnell auszuwerten sind. 

3.    Dividendenrendite:

Die Dividendenrendite zeigt die gezahlte Dividende pro Aktie im Verhältnis zum aktuellen Kurs. Aufgrund der aktuellen starken Kursschwankungen und den aktuell gesunkenen Kursen (Corona Krise) sind die Dividendenrenditen insgesamt aktuell stark angestiegen. Deshalb schauen wir uns Unternehmen an, die eine aktuelle Dividendenrendite von mindestens > 3% haben. Unsere Beispiel Aktie 3M hat derzeit also eine Dividendenrendite von 3,92% und passt damit perfekt.

Bei 1000€ Investment in die Aktie wären das pro Jahr also 39,20€, welche man alleine von 3M fürs nichts tun bekommen würde. Wichtig ist jedoch, dass man beachtet, dass aktuell auch Dividendenzahlungen geringer ausfallen können als in der Vergangenheit. 

Dividenden Rendite und Stabilität in Zahlen für 3M

Bevor man sich die Aktie jedoch kauft, sollte man sich noch ein paar Kennzahlen ansehen

4.  Erweiterte Fundamentalanalyse

Eine Möglichkeit der Aktienanalyse ist die Fundamentalanalyse. Diese nutze ich persönlich immer und bin damit ganz gut gefahren. Im Rahmen des Dividenturbos solltet ihr diese nicht außer acht lassen! Dabei schaut man sich, wie oben bereits auch schon getan, fundamentale Daten des Unternehmens an.

Ausschüttungsquote:

Wie viel von den Gewinnen schüttet das Unternehmen als Dividendene aus? Dabei sollte die Ausschüttungsquote (Pay-out) des Unternehmens unter 80% liegen Das ist erstmal nur ein Richtwert und kann je nach Geschäftsmodell des Unternehmens, höher oder niedriger ausfallen.
Es kann mal passieren, dass Unternehmen mehr ausschütten, als sie einnehmen, um Investoren in Krisenzeiten bei Laune zu halten – was in Ausnahmefällen strategisch klug sein kann, es sollte aber keine Regel sein. 

Pay-Out 3M

Schuldenquote:

Es kommt natürlich darauf an, in welcher Branche das Unternehmen agiert. Wenn es große Produktionsanlagen braucht, kann die Schuldenquote meist höher, als in einem Software Unternehmen sein. Ein guter Richtwert ist eine Schuldenquote kleiner als 75%. 

Schuldenquote 3M

KGV:

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bezeichnet die Relation zwischen dem aktuellen Kurs der Aktie und dem Jahresgewinn pro Aktie. Im Rahmen unserer Analyse möchten wir natürlich nicht den KGV außer Acht lassen, auch wenn er auf Grund der aktuellen Situation natürlich stark verzerrt sein wird.

Fair Value KGV & aktueller Kurs 3M

Wir schauen uns dafür den Fair Value KGV im Aktienfinder an. Der basiert nämlich auf einer historischen rollierenden 10-Jahres-Berechnung, die Ausreißer z.B. sehr hohe KGVs, die während eines Gewinneinbruchs entstehen, aus der Berechnung herausnimmt und man somit auch in verzerrten Marktsituationen mit diesem arbeiten kann. Liegt der Fair -Value KGV unter dem aktuellen Kurs, dann ist das für uns ein Kaufsignal. Wenn man sich im Aktienfinder den Fair Value KGV und den aktuellen Kurs von 3M anschaut, dann erkennt man, dass die beiden Graphen fast aufeinander liegen. Der Kurs beträgt aktuell für 3M zum 31.3 148,99$, der Fair Value KGV liegt bei 150,81 US$ – Somit liegen wir mit dem aktuellen Kurs noch leicht unter dem Fair Value KGV – was für uns noch ein gutes Kaufindiz ist. 

5.    Blick in die Zukunft: Das Geschäftsmodell

Um ein Unternehmen und dessen Zukunftsfähigkeit zu bewerten, ist eine der wichtigsten Fragen natürlich die des Geschäftsmodells und was dieses Unternehmen in diesem Zuge einzigartig macht. Woher kommt ein Unternehmen, wie verdient das Unternehmen Geld, welche strategische Ausrichtung verfolgt das Unternehmen und glauben wir persönlich an die Zukunftsfähigkeit dieses Marktes und somit auch des Unternehmens? Denn nur so wird sichergestellt, dass ein Unternehmen auch langfristig gesehen ertragsfähig bleibt und ich auch ein positives Gefühl bei meinem Investment habe.

Das Geschäftsmodell von 3M

Der ein oder andere kennt 3M wahrscheinlich von den bunten Post-Its Klebezetteln – das ist aber nicht das einzige was 3M herstellt. 3M stellt über 50.000 Produkte aus den Geschäftsbereichen wie Büro und Kommunikation, Automobil, Marine und Luftfahrt, Haushalt, Freizeit, Industrie und Handwerk her – sie sind also SEHR BREIT aufgestellt – was ein klarer Vorteil in Krisenzeiten sein kann. Außerdem investierte 3M in den vergangenen Jahren über 1,7 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung und hat viele Technologien entwickelt, die Anwendung in Wachstumsbranchen wie der Elektronik- oder Automobilindustrie finden.

Was auch interessant ist: 3M stellt N95-Atemschutzmasken her und beliefert damit weite Teile der Welt. Vor ein paar Tagen hat US-Präsident Donald Trump gesagt, dass 3M bestraft würde, wenn das Unternehmen dabei bleibe, die Atemschutzmasken auch an andere Länder außer der USA auszuliefern. 3M erhöht nun die Produktion für Atemschutzmasken für die USA, wird aber nach eigenen Angaben den Export nicht einstellen, weil sie natürlich sagen, das habe erhebliche humanitäre Implikationen – da sieht man mal was für eine Marktmacht sie aktuell haben und das ist nicht ihr Kerngeschäft. Man erkennt: Das Geschäftsmodell von 3M ist, aus meiner persönlichen Sicht, zukunftsfähig, da sie zum einen eine weite Produktpalette haben und ein hochtechnologisches Unternehmen sind und langfristig in die Entwicklung dieser investieren. 

Fazit

Mit Hilfe des Beispiels von 3M konntest Du nun den Dividendenturbo mit mir anwenden und kannst dies auch für andere Aktien tun. Die Märkte sind aktuell sehr volatil, das bedeutet, dass Du verschiedene Kennzahlen in Kombination betrachten solltest, um eine objektive Entscheidung über Kauf oder Nicht Kauf treffen zu können. 

Was haben wir uns nochmal zusammenfassend angesehen?

  1. Dividendenturbo: Liegt eine unterbewertete Dividendenrendite für den Kaufkandidaten vor?
  2. Dividendenstabilität: Sollte über > 0.9 und kontinuierliche, sowie steigende Aktien im Zeitverlauf der letzten 20 Jahre zeigen (Dividendentreppe)
  3. Dividendenrendite: Da die Märkte aktuell sehr stark verzerrt sind, haben wir aktuell nur Aktien mit einer Dividendenrendite von > 3% ins Auge gefasst. Das kann jedoch bei stabileren Märkten angepasst werden. 
  4. Fundamentalanalyse 1: Wir haben eine Ausschüttungsquote von über < 80% festgelegt
  5. Fundamentalanalyse 2: Die Verschuldungsquote sollte unter < 75%
  6. Fundamentalanalyse 3: Der KGV sollte unterbewertet oder gleich zum aktuellen Kurs der Aktie sein.
  7. Geschäftsmodell: Analyse der Zukunftsaussichten des Unternehmens

Wichtig: Diese Strategie ist für mich persönlich ein spannender Weg der Anlage, jedoch keine allgemeingültige Empfehlung, sondern eine Hilfestellung.

Welche Aktien habt ihr während der Corona Krise gekauft? Welche Aktienstrategien verfolgt ihr? Wie hat Dir der Beitrag und das Video mit Talerbox gefallen?

Ich freue mich auf dein Feedback! 🙂

Liebste Grüße

Hava

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6 Kommentare

  1. Hallo Hava,

    ein großes Kompliment! Das ist wirklich absolut objektiv hergeleitet, was die Dividendenstrategie ausmacht und wie man sich Schritt für Schritt, mit den richtigen Kriterien, der Aktienauswahl nähert.
    Gerade die 3M-Aktie wird ja unterschiedlich in der Community eingeschätzt – aber auch ich habe sie im Depot.

    Beste Grüße
    Julian

  2. Toller Beitrag!

    Aber was ist jetzt mit der Kursenentwicklung? Die Wertsteigerung einer Aktie? Wieso wird sie gar nicht in dieser Analyse betrachtet?

    Eine Rendite besteht aus steigendem Wert des Aktienkurses + ggf. Dividende. Die meisten Aktien die man mit dieser Methode finden kann, haben einen nicht-beeindruckenden oder schlechten Kursverlauf. Klar, nicht jedes Unternehmen wächst wie Amazon und Apple, aber den Kursverlauf nicht zu beachten und nur auf Dividendenwachstum konzentrieren ist keine “Analyse”.

  3. Pingback: Cisco Aktie

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