Frugal February Update

Frugal February

Fast Halbzeit für den Februar – das bedeutet Fast Halbzeit des Frugal February. Diesen Anlass wollte ich nutzen um einmal ein kurzes Resümee und Update für Euch zu machen – was klappt gut und was klappt nicht so gut. 

Frugal February – was habe ich getan?

Um mehr Geld zu sparen, habe ich mir verschiedene Dinge bisher ganz gut umsetzen können.

Wie zum Beispiel meinen Kaffee am Morgen zu Hause zu machen, genauso wie das Frühstück – wenn ich dafür Zeit hatte. Das spart natürlich ein bisschen mehr Geld als sonst.

Außerdem habe ich versucht an 1 – 2 Tagen in der Woche mir vom Abendessen Gekochtes übrig gebliebenes mitzunehmen. Das hat sagen wir semi – gut geklappt. Denn oft konnte ich a.) die Menge beim Kochen nicht abschätzen b.) war ich am bisher ein bisschen zu unorganisiert. Morgens noch was zu Zaubern nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch und c.) hat man nicht immer Lust auf das was man schon am Vorabend gegessen hat. Mein Tag ist meistens immer voll und lang… Man kann das natürlich auch als Ausrede sehen, im Grunde genommen ist es auch eine, denn wenn ich organisierter bin, dann klappt das auch. S

Schauen wir mal, ob ich das in der zweiten Hälfte besser gebacken kriege!

Das mit dem Shoppen klappt bisher ganz gut – darauf bin ich sehr stolz! Außerdem habe ich versucht meine Wochenenden mal zu Hause zu verbringen und bewusst nicht zu jedem Anlass ins Restaurant oder in Bars zu gehen, d.h. einen Film zu Hause geschaut anstatt im Kino. Muffins gebacken statt Sonntag im Café zu essen. Und ich habe ein wenig ausgemistet und werde die Sachen in der kommenden Woche in einem Second Hand Shop in München abgeben. 

Am Samstag war ich mit einer guten Freundin frühstücken, die mich gefragt hat, warum ich denn mit ihr frühstücken gehe, wenn doch Frugal February ist – die Antwort war ganz einfach: Weil sie mir wichtig ist und ich gerne Zeit mir ihr verbringe. Wie ich schon in meinem ersten Post zum Frugal February beschrieben habe: Es geht nicht nur ums Sparen – es geht darum sein Geld bewusst auszugeben für die Dinge, die einem wirklich wichtig sind. In dem Fall gebe ich mein Geld also gerne aus 🙂

Was hat nicht so gut geklappt?

Einmal natürlich ganz klar, das Meal Prep. Wer mittags viel in München auswärts ist, spart nicht unbedingt viel Geld. Das möchte ich gerne ändern und besser machen. Deshalb versuche ich mich in der zweiten Februar Hälfte besser zu organisieren und das Mittagessen vorher vorzubereiten und auch mal mitzunehmen. 

Es gibt aber noch einen anderen lustigen Fail – Ich wollte mir aus einem Marketingimpuls (ein Magazin) einen neuen Nagellack kaufen. Also bin ich extra in die nächste Drogerie und ihr werdet es nicht glauben – aber der (etwas teurere Nagellack) war im Moment ausverkauft und nicht im Sortiment. Ein Zeichen? Für mich absolut – ich war froh drum! Ich bin also zufrieden wieder nach Hause und glücklich, dass ich meine eigenen Regeln nicht gebrochen hatte und mich einem ersten Impuls ohne Überlegung hingegeben habe – eben das was ich am Frugal February nicht tun möchte. 

Fazit

Am Ende ist niemand perfekt, ich auch nicht. Versteh mich bitte nicht falsch: Ich will niemandem den Nagellackkauf verbieten, es geht um das Bewusstsein: Was sind deine EIGENEN Kaufentscheidungen (bei denen du am Ende sehr glücklich und befriedigt bist, weil sie aus dir heraus kommen) und was sind Kaufentscheidungen, die dir aus allerlei Medien VORGEGEBEN werden (bei denen du nach dem Kauf irgendwie doch nicht wirklich glücklich bist und noch mehr willst). Das ist der Unterschied – und für erstes gebe ich mein Geld sehr gerne aus und du vermutlich auch. 🙂

Wie klappt es bei Dir? Nutzt du andere Tipps und Tricks für den Frugal February bzw. für bewusstere Kaufentscheidungen?

Liebste Grüße

Hava

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