Versicherungen – dein unsichtbarer Retter in der Not!

Haftpflichtversicherung

Rosé mit Freunden trinken, Fahrrad fahren, Frühstücken gehen, ein tolles Konzert besuchen, ein spannendes Buch lesen – Es gibt 1.000 Dinge, die Du und ich aus dem Stehgreif aufzählen können und die jetzt definitiv schöner wären, als sich mit Versicherungen zu beschäftigen.

Doch wie so oft im Leben, holt einen die Realität schneller ein, als man denkt – spätestens, wenn beim Trinken des guten Rosé die Leute am Tisch nebenan sich über Versicherungen unterhalten und Du dann zu Hause mit großen Fragezeichen vor den Augen deine privaten Unterlagen durchsuchst und dich fragst:

Bin ich eigentlich versichert gegen irgendwas, welche Versicherungen gibt es eigentlich & welche brauche ich?

Im Zweifel warst Du als Student noch bei Mama & Papa im Falle von allen möglichen Risiken und Schäden mitversichert – sehr bequem, ich damals auch.

Die Frage ist natürlich nicht ganz einfach zu beantworten. Außer mit der Berufsunfähigkeitsversicherung, habe ich mich bei der Erstellung von einem neuen Artikel auf Femance noch nicht an Versicherungsartikel herangetraut, und zwar aus einem Grund: Mir kam der Versicherungsdschungel sehr kompliziert und undurchsichtig vor –

bis ich gefragt wurde, ob ich Lust habe einen Artikel über Coya zu schreiben. Seitdem habe ich meine Meinung geändert und möchte heute gemeinsam mit Dir & in Partnerschaft mit Coya in das Thema abtauchen – ohne Fachchinesisch und ganz digital 🙂 – Let´s Go!

Was sind Versicherungen?

Mit einer Versicherung kannst Du dich im Falle eines entstandenen Schadens, einer Krankheit oder eines Unfalls in einer bestimmten finanziellen Höhe absichern. Solltest Du also zum Beispiel mal ausversehen das ausgeliehene Rad deiner besten Freundin kaputt machen, kannst Du dich dafür absichern lassen, sodass du die Reparatur nicht in voller Höhe selbst bezahlen musst.

Bei einer Versicherung bezahlt man einen bestimmten Betrag monatlich oder jährlich an den Versicherungs-Anbieter und erhält im Gegenzug bei Eintritt eines Schadens meist die Höhe oder einen Teil des Schadens in Geldsumme zurück. Alles, was Du in die Versicherung einzahlst, kommt in einen Versicherungspool, in den auch andere Versicherte einbezahlen. Meist ist es so, dass der regelmäßige Betrag, den Du in eine Versicherung einbezahlst, je nach deiner persönlichen Risikoeinschätzung, berechnet wird.

Warum haben Versicherungen so ein verstaubtes Image?

Versicherungen und vor allem Versicherungsvertreter haben in unserer Gesellschaft kein gutes Image. Ich sehe dafür zwei zentrale Gründe:

  • Fachchinesisch und unflexibel: Versicherungen sind für viele von uns ein kompliziertes Thema, weil sie meist für Normalverbraucher schwer zu verstehen sind und durch die Vielzahl an verschiedenen Produkten sehr undurchsichtig. Niemand erklärt Versicherungen einfach und richtig – Produkte sind oft steif und gehen nicht auf individuelle Kundenbedürfnisse ein.
  • Nicht digital, nicht zeitgemäß: Leider sind viele Versicherungen noch nicht stark genug an Kundenbedürfnisse (vor allem meiner Generation) angepasst. Man kann nicht einfach eine Versicherung über das Handy abschließen und alles verwalten. Auch wenn einige Versicherungen schon Apps nutzen: Oft passiert trotzdem noch viel über Papier. Man kann nicht einfach über App sein Konto und Tarif verwalten und flexibel anpassen, wie es bei unseren anderen Abonnements, wie Spotify oder auch das einfache Bankkonto, der Fall ist.

Welche Versicherungen gibt es und welche brauche ich?

Eigene Darstellung

Es gibt gesetzliche Versicherungen, die für uns alle in Deutschland Pflicht sind und direkt von deinem Lohn abgezogen werden (u.a. Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung & Co).

Dann gibt es noch die privaten Versicherungen. Hier kannst Du dich quasi gegen alles versichern – wirklich alles!  Das macht die ganze Sache kompliziert und die Frage kommt auf,  welche Versicherungen man eigentlich braucht.

Ich habe Dir in einer Übersicht die wichtigsten Versicherungsarten, die mich in meinem Lebensumfeld beschäftigen, dargestellt und sortiert (Bitte beachte, dass es sich hierbei um eine eigens erstellte Übersicht handelt und diese nicht vollständig ist).

Bei privaten Versicherungen solltest Du selbst nach Ermessen und Sinnhaftigkeit entscheiden: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du mal berufsunfähig werden wirst, dass dein gesamter, wertvoller Hausrat zerstört wird, oder dass dein heiliges Fahrrad unerwartete Schäden abbekommt?

Es gibt jedoch eine private Versicherung, die ein absolutes Pflichtprogramm ist und ohne die Du gar nicht das Haus verlassen solltest: Die private Haftpflichtversicherung.

Was ist eine private Haftpflichtversicherung und wofür brauche ich sie?

Wenn Du einen Fahrradunfall baust, an dem Du schuld bist und jemand verletzt wird oder zu Hause Wasser über den Arbeitslaptop deines Freundes geleert hast. Das kann sehr unangenehm und teuer werden. Haftpflichtversicherungen sichern Schäden in einer gewissen Höhe ab, die von Dir an anderen verursacht worden sind.

Um dein Karma quasi abzusichern, solltest Du in jedem Fall eine Haftpflichtversicherung abschließen – die gehört meiner Meinung nach zu den absoluten Basics.

Hier gibt es verschiedene Anbieter in unterschiedlichsten Preissegmenten.

Coya – Eine komplett digitale Haftpflichtversicherung, ohne Fachchinesisch und Papierkram

Ganz einfach, flexibel und digital kannst Du eine private Haftpflichtversicherung über Coya abschließen, die sich an deiner persönlichen Risikogruppe orientiert und diese über einen Fragebogen in unter zwei Minuten erfasst.

Coya deckt Schäden an Dritten von bis zu 10 Millionen Euro ab. Unter anderem auch den Verlust deines Mietwohnungsschlüssels oder die Schlüssel deines Arbeitgebers.

Aber warum Coya mein eigentlicher Favorit ist? Du musst keinen langen Papierantrag ausfüllen, um Dich versichern zu lassen.

  • Du kannst deine Versicherung ganz einfach über dein Smartphone abschließen
  • Schäden über die App melden
  • Jederzeit über die App flexibel kündigen, falls Du meinst, dass Du sie nicht mehr brauchst (was ich bei der Privathaftpflicht allerdings nicht empfehlen würde ;-)).

Fazit

Die private Haftpflichtversicherung ist eine Must-Have-Versicherung, die du unbedingt abschließen solltest, sobald du deinen ersten Job anfängst.

Dafür ist die Privathaftpflicht von Coya mein persönlicher Favorit, weil Du alles digital regeln kannst, über dein Smartphone und in verständlicher Sprache, ohne Überraschungen. Wer meine anderen Artikel gelesen hat, weiß, dass mir Minimalismus, Ordnung und Einfachheit ebenso wichtig sind, wie digitale Themen. Mit der einfachen App von Coya wird all dies aus meiner Sicht abgedeckt.

Bei anderen privaten Versicherungen ist es wichtig, dass Du individuell evaluierst, ob ein Risiko bei Dir vorliegt und ob es Sinn macht eine Versicherung abzuschließen. Wichtig ist, dass Du bei einer Ja-Entscheidung die Preise und Leistungen bei verschiedenen (digitalen) Versicherungen gut vergleichst und dir mögliches Fachchinesisch gut übersetzen lässt.  

Welche privaten Versicherungen hast Du abgeschlossen und warum? Und wie digital ist deine Versicherung?

Ich freue mich über deinen Kommentar!

Liebste Grüße

Hava

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1 Kommentar

  1. Sehr schöner Artikel. Ich denke das Problem bei vielen Versicherungen, speziell im offline Bereich, ist die Vergleichbarkeit. Jede Versicherung hat ihre eigenen AGBs und das macht es wirklich kompliziert.

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